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„Solche Antworten schenkt einem der Himmel“

14. Februar 2024

Die ARD-Dokumentation „Inside Rheinmetall – Zwischen Krieg und Frieden“ liefert einen außergewöhnlichen Einblick in den Technologiekonzern und seine Rüstungsproduktion. DIMENSIONS sprach mit dem Macher der Langzeitreportage – dem NDR-Reporter und Grimme-Preisträger Klaus Scherer.

Dokumentation mit Millionenpublikum

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(Quelle: ARD)

„Inside Rheinmetall – Zwischen Krieg und Frieden“: Die 45-Minuten-Dokumentation hatte einen Marktanteil von 9,8 Prozent, das gilt als außergewöhnlich erfolgreich auf dem Sendeplatz nach den Tagesthemen. Produziert wurde der Film vom NDR, ausgestrahlt wurde er im Ersten, auf Phoenix und Deutsche Welle TV, in dritten Programmen und im Nachrichtenkanal tagesschau24. Die gemessene Verweildauer der Zuschauer im Film ist überdurchschnittlich lang: Wer einschaltete oder hinzukam, blieb auch dabei. Die Abrufe der Mediathek einbezogen, erreichte das Stück ein Millionenpublikum. Hinzu kommt YouTube, dort gab es allein in den ersten zwei Wochen rund eine Million Views.

Hier ist die ARD-Dokumention zu sehen.

Während der Dreharbeiten standen sowohl der CEO als auch Rheinmetall-Beschäftigte dem Journalisten Rede und Antwort. Für DIMENSIONS war Klaus Scherer bereit zum Rollentausch. Das Interview führte Oliver Hoffmann.

Herr Scherer, warum brauchte es erst einen Krieg, um Ihr Interesse an Rheinmetall zu wecken?
Ich kann keine Doku drehen, wenn das Thema nicht relevant ist. Durch den Krieg hat sich vieles geändert – und das Thema bekam nicht nur einen Anlass, sondern auch eine neue Fallhöhe, eine neue moralische Dimension. Außerdem funktioniert eine Langzeitdokumentation nur, wenn man sich später noch an den Anlass erinnert.

Was hat Sie an der Geschichte gereizt?
Ich habe mir Zugang zu exklusiven Bildern versprochen … und zu Menschen. Ohne die wird kein Film lebendig. Und ich wollte Antworten auf Fragen finden.

Das Stück erzielte einen hohen Marktanteil und erntete viel Lob. Überrascht Sie der Erfolg?
Jein. Wir arbeiten ja erfolgsorientiert. Das Ziel des ganzen Teams ist ein möglichst guter Film, von der Recherche über die Drehs bis zur redaktionellen Abnahme. Insofern überrascht es mich nicht. Ich bin aber trotzdem froh. Die Doku lief sowohl im linearen Programm als auch in der Mediathek und auch auf YouTube sehr gut, mit langer Verweildauer. Wer schaute, blieb dran.

Und intern, unter Kollegen?
Es gab viel positives Feedback im Sender und auch auf Medienseiten der Presse. Das Stück wurde als fair, kritisch und informativ wahrgenommen.

Wie ist Ihr persönliches Fazit?
Ich denke, die Gratwanderung ist geglückt. Wir waren exklusiv nah dran an vielem, durften aber unsere Unabhängigkeit, sprich Glaubwürdigkeit nicht opfern. Entscheidend war natürlich auch, dass Rheinmetall sich überhaupt darauf eingelassen hat, obwohl der Ausgang ja offen war.

War es eine Herausforderung, Rheinmetall für das Projekt zu gewinnen?
Der Konzern hat erstaunlich offen reagiert. Ich habe mich mit meinem Wunsch an die Rheinmetall-Presseabteilung gewandt und schon am Abend kam Ihr Rückruf. Alles sehr transparent. Ich kam dann nach Düsseldorf und wir besprachen, was machbar war. Kurz darauf hat auch der Vorstand sein Okay gegeben. Ich fand es vom ersten Kontakt an sehr professionell und – ja, fair.

Was ist die Voraussetzung dafür, dass ein solches Projekt gelingen kann?
Vertrauen. Wir haben tragfähige Absprachen getroffen, und beide Seiten haben sie eingehalten. Das war für beide nicht ohne Risiko. Man wusste ja nicht, wie es sich entwickeln würde.

Was waren das für Absprachen?
Wir mussten Sicherheitsauflagen einhalten, etwa bei Drehs in der Munitionsfertigung. Auch Geheimschutz, wenn wir vorab von Panzertransporten wussten. Und da wir vieles als erstes Fernsehteam gezeigt bekommen haben, mussten wir auch das bis zum Sendetermin zurückhalten. Zum Beispiel wusste ich schon früh, dass Rheinmetall mit dem Panther in Ungarn seinen ersten Deal haben würde. Da hat Rheinmetall uns vertraut.

Worauf haben Sie im Gegenzug vertrauen können?
Ich durfte jederzeit und überall Fragen stellen, auch spontan. Wir erhielten einzigartige Zugänge, die bisher so niemand hatte. Wir waren da beide aufrichtig, denke ich, wir hatten Respekt vor der Sache und vor Ihren Leuten, Sie hatten ihn vor unserer journalistischen Arbeit. Es gab keine verabredeten Fragen, keine Einflussnahme auf die Inhalte. Das war essenziell, denn natürlich wurde ich später gefragt, ob wir Fragen abgesprochen oder Rheinmetall gar den Film vorab gezeigt hätten. Das musste ich stets verneinen können. Außerdem hätten die Zuschauer das ohnehin bemerkt.

Unter Einhaltung von Geheimhaltungs- und Sicherheitsauflagen erhält das ARD-Team einzigartige Einblicke in die Munitionsproduktion des Rüstungskonzerns – wie hier auch für den Flakpanzer Gepard. (Quelle: ARD)

Mussten Sie für das Projekt Widerstände in Ihrem Sender überwinden?
Nein. Die Kollegen und Vorgesetzten waren gespannt auf einen bild- und inhaltsstarken Film und auf überraschende Zugänge. Natürlich wurde in der Redaktion in jenen Monaten auch mal gescherzt, ob ich bald im Panzer zur Arbeit käme.

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(Quelle: ARD)

Klaus Scherer,

Jahrgang 1961, arbeitet als Fernsehjournalist, Buchautor und Dokumentarfilmer. Als Auslandskorrespondent leitete der NDR-Reporter und Träger des Adolf-Grimme-Preises mehrere Jahre das ARD-Studio in Tokio. Später berichtete er aus Washington. Seine Reise- und Dokuformate sind vielfach prämiert. Scherer lebt und arbeitet in Hamburg.

Ist es ein Privileg des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR), sich über einen langen Zeitraum so intensiv mit einem Thema befassen zu können – Geld spielt keine Rolle?
Natürlich schauen wir auf den Etat, aber das war ja kein teurer Film. Alles im Inland, gedreht mit Bordmitteln, die NDR-Kameraleute kenne ich seit Jahren. Ich sehe kein Privileg darin, wenn wir schlichtweg unseren Job machen. Natürlich finde ich es erfüllend, wenn ich von der Idee bis zum fertigen Film einem relevanten Thema in einer gewissen Tiefe nachgehen kann. Ich würde es aber als Tugend bezeichnen, wenn solche Dokus für die Zuschauer entstehen, zumal wenn sie nicht nur effektheischend, sondern handwerklich solide gemacht sind. Wenn wir das nicht machen, wer dann?

Aus gewissen Kreisen heraus wird immer wieder Stimmung gegen den ÖRR gemacht, „Lügenpresse“ heißt es in sozialen Medien. Trifft Sie das?
Kritik gab es schon immer. Als ich noch bei Panorama war, waren zur Sendung Anrufe üblich, teils mit Lob und teils mit unflätigen Beschimpfungen. Die haben uns nicht aus den Angeln gehoben, das war für die Ritual, die wollten sich mit uns auf nichts einigen. Jetzt haben wir solche Beschimpfungen eben schriftlich und müssen auch damit leben. Sachliche Kritik lasse ich gelten, Zuschauer haben dazu jedes Recht, denn sie bezahlen uns. Hass und Hetze sind aber etwas anderes.

Sie sind mit bestimmten Erwartungen auf Rheinmetall zugegangen. Was hat Sie am meisten überrascht?
Dass da tatsächlich Türen aufgingen, wo ich es nicht erwartet hätte. Dass wir auf Tuchfühlung dabei waren, als dem ungarischen Verteidigungsminister in Unterlüß Panzer und Munition vorgeführt wurden. Das war lebendig und reizte zu Nachfragen, denen er sich auch stellte. Auch der Dreh in der Berliner Botschaft der Ukraine war für mich ein Highlight. Die Vertrautheit zwischen Rheinmetall-Chef Papperger und dem Botschafter, die sich umarmen und locker beratschlagen – das hat mich überrascht. Und, obwohl optisch eher spröde: Auch die Aktionärsversammlung zu verfolgen, aus Sicht von Kritikern, das war schon außergewöhnlich.

Kundengespräch auf dem Testgelände in Unterlüß: Rheinmetall-CEO Armin Papperger erklärt dem ungarischen Verteidigungsminister Kristóf Szalay-Bobrovniczky unter anderem Bordwaffen und Munition des neuen Kampfpanzermodells Panther. (Quelle: ARD)
Bei der anschließenden Geländerunde im Luftlandefahrzeug hüllt sich der hochrangige Gast samt Fahrzeug per Nebelwerfer in eine Tarnwolke. (Quelle: ARD)

Als Vorstandschef Armin Papperger in Berlin den ukrainischen Botschafter trifft, um über geplante Kooperationen von Rheinmetall und Kiew zu sprechen, ist Klaus Scherer mit dem ARD-Team ebenfalls dabei. (Foto: Oliver Hoffmann)

Manche sagen, Sie hätten Armin Papperger im Interview nicht geschont …
Nun, wir hatten ein langes abschließendes Interview, in dem es dann auch zur Sache ging. Ein CEO muss das aber aushalten. Ich wollte da nicht nur einen Fragenkatalog abarbeiten, sondern tiefer gehen. Panzer sind ja nicht irgendeine Technologie. Was fasziniert ihn daran? Das ist gelungen, denke ich. Auch Papperger nahm das sportlich, wie mir schien. Im Schneideraum fiel mir später auf, dass da nach der letzten Antwort zu einem Streitthema schon mal seine Augen etwas mehr funkelten und seine Mundwinkel dezent nach oben wiesen. Das Interview ist für mich ein Kernstück des Films, das wurde auch zum Porträt.

Wie waren die Publikumsreaktionen darauf?
Ganz überwiegend wohlwollend. Von Ausreißern abgesehen. Manche schrieben: „Die habt Ihr aber in die Tonne getreten, wie kann man denn so unfair sein?“ Andere wiederum: „Da habt Ihr aber einen PR-Film für Rheinmetall gemacht.“ Das ganze Spektrum hat also offenbar geschaut. Mithin haben wir wohl nicht viel falsch gemacht …

Der Ukrainekrieg und die Zeitenwende haben den Blick vieler Menschen auf die Rüstungsindustrie verändert. Gilt das nach diesem Projekt auch für Sie?
Ich habe viele Details gelernt. Ich war nicht bei der Bundeswehr, bin kein Waffennarr, war aber auch nie Pazifist. Trotzdem hat die Zeitenwende auch mich durchgerüttelt und ich habe viele Fragen, auch persönlich. Da ist es spannend, wenn man so interessante Protagonisten vor sich hat. Der Ex-Soldat zum Beispiel weiß, wovon er spricht, wenn er vom Panzerfahren schwärmt und das dann gleich relativiert – weil er selbst im Krieg war. Solche authentischen Antworten schenkt einem der Himmel. Hier war es dann eben ein Rheinmetaller.

Für viele Medien war die Rüstungsbranche lange höchstens unter skandalisierendem Blickwinkel interessant. Haben Journalisten sich von einem naiven Pazifismus einnehmen lassen?
Es mag sein, dass zu lange das Paradigma der Schmuddelecke galt – aber das war ja in der ganzen Gesellschaft so. Meine Profession spielt da keine besondere Rolle. Viele Medien haben ja nun auch abgebildet, wie sich das verändert hat. Wir waren erfreulich schnell, aber nur Teil davon.

Sie waren als ARD-Korrespondent einige Jahre in den USA, wo das Militär eine ganz andere Rolle spielt als hier in Deutschland …
Ja. Wehret den Anfängen, hieß es hier – und das ist ja aus der deutschen Geschichte heraus auch nicht ganz falsch. Wir wollten selber keinen Krieg mehr anfangen. Nun ist es so, dass Putin ihn anfing. Und es geht darum, dass die Überfallenen sich wehren. Seitdem streite auch ich mich gelegentlich um die richtige Auslegung des Satzes: Wehren wir den Anfängen, wenn wir der Ukraine Panzer gegen den Aggressor liefern? Oder wehren wir nur den Anfängen, indem wir gar keine bauen?

Wie wirkten die Menschen bei Rheinmetall auf Sie?
Sympathisch. Alle, mit denen ich geredet habe, machten auf mich einen glaubwürdigen Eindruck. Wir waren als NDR-Team auch willkommen. Die Leute waren offen und haben nicht überlegt: „Was darf ich denn nun sagen?“ Es war interessant und angenehm, mit ihnen zu sprechen, auch am Rande des Drehs, ohne Kamera. Es ging dann ums Betriebsklima oder um schlechtere Zeiten. Ich hörte schon mal, dass der Vorstand Mitarbeiter da nicht unbedingt gefeuert hat, sondern auch mal nach Wegen schaute, um die Leute zu halten. Das deckte sich mit dem Image von Papperger, der den Konzern wie einen Familienbetrieb führe.

Wie haben Sie den CEO erlebt?
Ich habe ihm abgenommen, was er mir morgens im Auto auf dem Weg zur Frankfurter Börse sagte: Dass er die Presse wichtig für die Demokratie findet. Das war am Tag, als der Konzern in den DAX aufstieg. Natürlich weiß er die Presse auch für sich zu nutzen, wenn er Schlagzeilen auf den Weg bringt wie die vom Panther-Werk in der Ukraine. Auch Kritiker wie der frühere Direktor des Hamburger Instituts für Friedensforschung sagten mir: „Den Patriotismus können Sie dem Mann abnehmen.“ Das Publikum tat es offensichtlich auch. Mir schien Papperger im angenehmen Sinne unkompliziert und gelassen. Beim Dreh in der Börse ließ er sich darauf ein, dass wir ihm morgens ein Mikro an den Kragen hefteten, mit dem wir dann auch alle Interviews mitschneiden konnten. Das mag nicht jeder, aber er hat uns vertraut.

Gibt es eine spezielle Firmenkultur, die das Unternehmen aus Ihrer Sicht von anderen unterscheidet?
Sie wirkte stimmig auf mich, auch wenn mir der Vergleich fehlt. Von der Führung her entspricht die Firmenkultur, wie ich sie wahrgenommen habe, tatsächlich der eines Familienbetriebs. Kaum ein CEO gehört dem Unternehmen so lange an und weiß noch selbst, wie sich ein Schraubenschlüssel anfühlt. Andere wechseln Positionen und Unternehmen. Mir scheint das glaubwürdig. Aber womöglich gibt es auch bei Rheinmetall Halbschatten, die wir im Film angesprochen haben, aber nicht ausleuchten konnten, und wo dem Aktionärsinteresse am Ende vielleicht doch mehr Rechnung getragen wird als der Moral.

Panzer und Munition – Ihr Film gibt ein unvollständiges Bild des Technologiekonzerns, seine zivilen Aktivitäten bleiben außen vor. Lassen Sie das als Kritikpunkt gelten?
Nein. Wir haben uns bewusst auf das konzentriert, was uns wichtig war. Wir wollten über Kriegswaffen in dieser Zeit sprechen und über den Imagewandel seit Putins Überfall. Da muss man einfach vieles weglassen, sonst wäre es ein anderer Film geworden.

Bei einer solchen Langzeitrecherche entsteht zwangsläufig eine Nähe des Betrachters zum Objekt. Bleibt da womöglich die kritische Distanz auf der Strecke?
Die Debatte um „embedded journalism“ ist ja schon älter, also wenn Journalisten als Teilnehmer des Geschehens die Abläufe aus nächster Nähe beobachten. Aus der Nähe entsteht natürlich ein Gewinn für den Zuschauer. Der Journalist darf dann nicht betriebsblind werden oder sich willfährig vereinnahmen lassen. Wir müssen auch dann Distanz wahren und immer wieder die richtigen Fragen stellen.

Sie haben Waffensysteme und Kampfpanzer bei Rheinmetall live erlebt. Sehen Sie eine Gefahr, der Faszination der Technik zu erliegen?
Ja, sicher. Mit der Faszination Technik macht ja auch die Bundeswehr Werbung. Man muss immer darauf schauen, dass die Begeisterung für die Technik nicht zu weit trägt. Andererseits glaube ich den Leuten, die sagen, dass man im Ernstfall im Leopard 2 bessere Überlebenschancen hat als in russischen Panzern. Ich finde es daher auch verdient, wenn wir mal zeigen, dass die Techniker sich alle Mühe geben, einfach einen guten Job zu machen.

Wird der Imagewandel, den Firmen wie Rheinmetall erlebt haben, von Dauer sein, oder wird das Pendel zurückschlagen?
Wir haben die Korrektur eines zu einseitigen Bildes erlebt, das es zuvor gab. Es wird sich sicher noch einmal etwas ändern, wenn eines Tages der Ukraine-Krieg zu Ende geht. Zwischen Haushaltsloch und Zwei-Prozent-Ziel der NATO wird es spannende Diskussionen geben. Aus dem Film wissen wir aber, dass es womöglich noch zehn Jahre dauern wird, allein die Bestände der Bundeswehr wieder aufzufüllen. Der Blick auf die Rolle, die eine verlässliche Waffenindustrie spielt, wenn man eine wehrfähige Demokratie ausstatten will, dürfte sich aber nicht nochmal komplett drehen.

Werden Filmemacher in Zukunft solche Langzeitprojekte noch machen können? Das mediale Geschäft ist immer schnelllebiger geworden, auch oberflächlicher…
Sicher kann gerade auf YouTube jeder nahezu alles veröffentlichen, was er will. Auch Müll kann erfolgreich sein. Aber es wird immer auch Qualitätsjournalismus geben. Gute Dokumentationen gehören zu unserem Kerngeschäft, und sie werden vom Publikum auch gewürdigt. Wir haben da gute Karten, aber wir müssen es auch gut machen.
Herr Scherer, wir wünschen Ihnen viel Erfolg für kommende Projekte.

Oliver Hoffmann ist Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Rheinmetall AG.

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